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12 April 2021

Von den Stoffies zu den Stoffies... zur Mooncup

 Vor vielen Jahren habe ich von meinem Stoffwindel-Experiment berichtet. Ich habe meine mittlere Tochter tatsächlich ungefähr 1,5 Jahre mit Stoff gewickelt. Mein jüngstes Kind kam mit Stoffies nicht gut zurecht, so dass ich dann nur noch teilweise "umweltfreundlich" gewickelt habe. 

Wenn man in der Stoffwindel-Szene drin ist, kommt man früher oder später mit Stoffbinden in Berührung. Ich war so mutig und habe es ausprobiert. Weil ich immer gleich "alles oder nichts" will, habe ich zeitgleich auch meine erste Menstruationstasse gekauft. Das hat dann teilweise nicht so gut funktioniert. Um genau zu sein, hat es Jahre gedauert, bis ich nun einen sehr zufriedenstellenden Modus gefunden habe. Meine ersten beiden Tassen saßen irgendwie nie richtig, so dass ich es zeitweise wieder völlig eingestellt hatte. Stoffbinden funktionieren bei mir gut nachts und wenn ich zu Hause bin. Da ich an wenigen Tagen eher starke Blutungen habe, bin ich zeitweise wieder auf Tampons und Wegwerfbinden umgestiegen, vor allem während der Arbeitszeiten. 

Vor einiger Zeit habe ich dann Mut gefasst und habe mir in einer Drogerie nochmal eine Menstruations-tasse gekauft. Und siehe da: diese funktionierte deutlich besser. Seitdem benutze ich nur noch außer Haus Wegwerfbinden, in Kombination mit der Tasse. Klappt meistens. Wichtig sind Toiletten mit Waschbecken in der Kabine. Diese sind nicht immer vorhanden. Zur Not hilft eine Flasche Wasser... Aber: die Tasse hält bei mir deutlich länger als die Tampons. Also... Alles kein Problem!

Ich kann nur dazu ermutigen, nochmals eine andere Tasse auszuprobieren, wenn man unzufrieden ist. Bei mir war die günstigere Cup dann die bessere. :-)

 Eigentlich mache ich ja nicht so gerne Werbung. Aber... diese Binden und Menstruationstassen kann ich sehr empfehlen:

- Maijat Nachtbinden (mit Bambus, super dünn)
- alles von yurtcraft auf etsy
(beste Binden ever, schön, sehr langlebig, ohne PUL, dafür mit Fleece, aber: aus USA...)
- SERENA Cup (günstig, angenehm zu tragen, kein Stiel, sondern ein kleiner Ring zum Rausnehmen)
- Lunette Cup (teurer, festeres Material als Serena, für den Anfang besser, weil sie gut aufploppt)

 So weit, so gut....

Seid mutig, Mädels, und probiert es aus. Ob Stoffbinden, Cups oder ... für Eure Kinder: Stoffwindeln. ;-)

 

Kurz zur Pflege: Ich sammle die Stoffbinden in einem Wetbag und gebe sie dann zunächst in den "Spülen & Schleudern"-Gang in die WaMa. Anschließend werden sie mit dunkler 40° Wäsche und ab und zu mit 60° Wäsche mitgewaschen. (Der Fleece kann hohe Temperaturen nicht so gut ab). Ich benutze ganz normales Colorwaschmittel. Auf den meisten Seiten zu Stoffbinden und Stoffwindeln wird dazu geraten, ökologisches Waschmittel zu verwenden. Bei den Stoffwindeln habe ich das teilweise so gemacht. Insgesamt ist meine Erfahrung aber die: je komplizierter es wird, desto weniger setzt man um. Es wäre mir schlicht zu viel Aufwand für die wenigen Stoffbinden anderes Waschmittel zu besorgen und sie gar extra zu waschen.... also lass ich es...

 



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01 April 2014

Genesis 1 - brandaktuell

Vor kurzem habe ich in der Bibel mal wieder am Anfang angefangen.
Es ist ziemlich überwältigend, wie viel praktische Relevanz das erste Kapitel der Bibel hat. Weil mich einige Verse echt getroffen haben, schreibe ich es mal auf, vielleicht findet sich noch wer wieder.

Die Verse sind der englischen New King James Übersetzung entnommen, weil ich zur Zeit in dieser Bibel lese. Übrigens ein guter Tipp, die Bibel auch mal in einer anderen Übersetzung oder Sprache zu lesen, da das neue Horizonte eröffnet.

1. "Darkness he called NIGHT, and the Light he called DAY." (V.5)
Wie sieht das heute aus, und oft genug in meinem Leben? Gott hat mich beim Lesen hier direkt angesprochen. Wie oft machen wir die Nacht zum Tag! Aber so hat Gott sich das nicht gedacht. Das Dunkel ist die Nacht. Das Licht ist der Tag. Ich möchte bewusster danach leben, denn es tut meinem Körper und meiner Seele gut.
(Allerdings weiß ich nicht so genau, wie ein Bibelleser am Polarkreis diesen Vers interpretiert...)
Sehr interessant finde ich die Tatsache, dass in Genesis die Tage mit dem Abend beginnen: "And it was evening and morning: a new day. Auch das ist eine neue Sichtweise, die ich mehr verinnerlichen möchte.

2. "Let US make...." (V.26) - an dieser Stelle nennt Gott sich in der Mehrzahl. Ein erster Hinweis auf die Dreieinigkeit.

3. "So God created man in His own image, in the image of God He created him, male and female he created him."
Das war Gottes ursprünglicher Plan: Mann und Frau von gleichem Wert, beide Gott ähnlich. Ich möchte diesen Satz verinnerlichen. God created me in His own image, und so sieht Gott mich immer noch. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird die message sogar wiederholt! Manchmal muss ich mir dies vergegenwärtigen, gerade dann, wenn jemand vor mir steht, mit dem mir der Umgang schwerfällt. Jede/r Einzelne/r ist nach Gottes Ebenbild geschaffen und wertvoll.

4. Then God said: "Let the earth bring forth grass, the herb that yields seed, and the fruit tree that yields fruit according to its kind, whose seed is in itself , on the earth."
Ein recht aktuelles Thema: Gottes Plan war es, dass sich alle Pflanzen durch ihren Samen vermehren und aus dem Samen eine "entsprechende" Pflanze wächst. Heute gibt es zunehmend Bestrebungen hin zu Hybridpflanzen und auch Getreidesorten, die man nicht wieder aussäen kann. Dies zwingt Bauern dazu, die Samen "nachzukaufen". Durch die Gentechnik sind Pflanzen ein "Investment mit Dividende" geworden. Wir wissen, dass dies gerade in Ländern wie Indien oder Afrika zunehmend ein Problem wird. Näheres gibt es hier: Welt-Ernährung

So viel erst mal. Alles dabei: Persönliches - Gesellschaft - Gottesbild - Menschenbild.

14 November 2009

Hab die Haare wieder kurz...

... war mal wieder fällig.



Lese zur Zeit das Buch "Heimspiel" von Lisa Ortgies und lasse mich inspirieren, hinterfrage mein Tun und Lassen. Ob ich wohl mit Stoff wickle als eine Art Kompensation, weil ich ja nicht mehr ständig da bin? Nein wohl eher nicht, ich habe ja auch schon zuvor mit Stoff gewickelt. Frau Ortgies geht auf ziemlich viele "Mütter-Phänomene" ein, leider auch sehr, sehr negativ zum Thema Stillen. Ich finde, sie vermischt hier medizinische Tatsachen mit einer ganz bestimmten "Mütter-Propaganda", die ich auch gar nicht wegdiskutieren will.
Allerdings bin ich schon ganz klar auf dem Standpunkt, dass man Stillen und Arbeiten durchaus vereinbaren kann, z.B. durch Abpumpen: oder so wie es jetzt bei uns ist: Mona stillt eben, wenn ich da bin. Wenn ich nicht da bin, ist es auch ok für sie. Aber abends und wenn ich sie abhole und oft auch früh möcht sie halt trinken. Die aus medizinischer Sicht positiven Effekte sind meiner Meinung nach derart vielfältig und relevant, dass ich dies meinen Kindern nicht vorenthalten will.
Ich finde das Buch wirklich sehr inspirierend. Zum Einen hinterfrage ich mich selbst. Zum anderen fange ich an, uns so einzusortieren. Wo ich früher vielleicht dachte, mein Mann wäre weit entfernt vom sich einbringenden Vater, muss ich doch erkennen, dass er sich verglichen mit dem Durschnittsmann wirklich viel kümmert. Es ist aber auch so, wie Frau Ortgies schreibt: eine Tendenz zum Rosinen-Picken ist nicht zu leugnen. Windeln in die Waschmaschine schmeißen oder aufräumen gehört nicht gerade zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. :-)
Und es ist leider auch bei uns so, dass Arbeit, die Geld bringt, wertvoller/besser/wichtiger/.... ist als Arbeit, die kein Geld bringt (und die keiner sieht).
Soweit ich das Buch jetzt gelesen habe, kommen die Männer echt schlecht weg. Aber die Frauen nicht minder! Ok es ist ein langer Weg, und die eigene Prägung kann keiner einfach ausschalten.

soviel erst mal... muss schlafen gehen.

24 Oktober 2008

Selbstwertgefühle, Homöopathie und anderes

Dein Platz im Himmel wird aussehen, als sei er für dich gemacht, und zwar für dich allein, weil du für ihn gemacht worden bist. -- C.S. Lewis


Dieser Satz beschäftigt und beflügelt mich zur Zeit. Ein Platz, für den ich gemacht worden bin. Da kommt die Frage auf: Wie bin ich eigentlich? Wie könnte dieser Platz aussehen? Ich glaube, ein bisschen so, wie unser Wohnzimmer jetzt: Wir haben nun ein bequemes Sofa, und gleich nebendran Regale voller Bücher. Ganz wichtig wäre mir dann noch ein Telefon... Wie bin ich gemacht? --
Manchmal habe ich das Gefühl, wir sind hier alle auf der Flucht. Als ich vom Kindergarten zurückgelaufen bin, vor ein paar Tagen, da hab ich die Felder weit draußen gesehen und das Morgenrot - und irgendwie wär ich gern weit weg gewesen. Vielleicht in Greifswald, am Meer. Habe mir gedacht: Wo ist der Ort, wo ich hingehöre? Wie weit müssen wir noch reisen, wie oft umziehen? Ich glaube, es geht vielen so. Oder sind nur wir so ruhelos? Ich denke wir suchen nach diesem Platz, für den wir geschaffen wurden, unablässig. Nachdem ich den Satz von C.S. Lewis gelesen habe, bin ich etwas ruhiger geworden: Nein, ich werde ihn hier auf Erden einfach nicht finden. Vielleicht ist es so unperfekt wie es grad ist, doch sehr schön? Kann ich´s trotzdem genießen? --

Ich hatte vor kurzem wieder so eine Begegnung, bei der ich mich so klein und nichtig gefühlt habe. Wir waren mit einer anderen Kindergarten-Mama unterwegs, die Kinder verschwanden hinter einer Hecke im Gebüsch und spielten da. Wir unterhielten uns. Irgendwann kamen wir auch aufs Alter zu sprechen, und da musste ich feststellen, dass ich ganze 5 Jahre jünger bin als besagte Mutter... Da sie zudem ungefähr zwei Köpfe größer ist als ich, fühlte ich mich doppelt klein. Ich konnte richtig spüren, wie in mir dieses Minderwertigkeitsgefühl aufstieg...

Das ist wohl schwer zu verstehen. Aber die meisten Mütter heutzutage haben eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrere Jahre Berufserfahrung hinter sich. Ich mute da immer noch wie ein Küken an: Ich habe zwar eine abgeschlossene Berufsausbildung. Aber eben noch eine nicht ganz abgeschlossene. Und von Berufserfahrung keine Rede... Das ist so ein bisschen frustrierend, ich komme mir oft wie ein kleines, dummes Mädchen vor.

In dem Fall konnte ich das aber erspüren, fühlte, dass dabei ganz viel "gespiegelt" ist, also eigentlich die Gefühle der Frau mir gegenüber sind, die sich in meiner Gefühlswelt spiegeln (ich weiß auch nicht, warum?). Im Nachdenken habe ich gemerkt: Nein, ich muss mich nicht minderwertig fühlen. Ich bin fast 30,bin verheiratet, habe zwei Kinder, und bald bin ich mit dem Studium fertig.

Ein für mich zur Zeit recht zentrales Erlebnis, was Selbstwert angeht, war Monas Geburt. Ich habe im wahrsten Sinn des Wortes ein Kind zur Welt gebracht, habe es geboren, aus mir heraus, mit meiner Kraft. Ich kann es nicht so ganz erklären, aber das stärkt mich innerlich schon sehr. Ich möchte deswegen keine Frau abwerten, die einen Kaiserschnitt hatte oder anderweitig medizinisch unterstützt wurde. Aber... es ist eben was anderes!
Ob die Geburt einen Unterschied für den Selbstwert eines Kindes ausmacht? Ich hatte vor kurzem eine Art "Zwiegespräch" mit Mona - es war, als wollte sie sagen: Danke, Mama, dass Du mich zur Welt gebracht hast!" - Und ich konnte ihr antworten: "Das habe ich gerne für Dich gemacht, meine Liebe!" -- Mir kam dieser Vergleich mit Jesus: Gott ist für mich durch unsägliches Leid gegangen, damit ich "von Neuem geboren" werden kann. Im christlichen Verständnis herrscht ja das Bild vom "Vater-Gott" vor, obwohl die Bibel auch andere Metaphern benutzt.
Doch der Herr antwortet: "Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen? Bringt sie es übers Herz, das Neugeborene seinem Schicksal zu überlassen? Und selbst wenn sie es vergessen würde - ich vergesse dich niemals! Unauslöschlich habe ich deinen Namen auf meine Handflächen geschrieben -- Jesaja 49,15-16

Unser Bild von Gott wird immer Stückwerk bleiben. Ich bin dennoch der Meinung, dass ein einseitiges Vaterbild falsch ist. In Gott steckt auch das Weibliche, die Mutter Gott. Oh jeh, das hört sich für manch einen ketzerisch an. Aber Gott hat Mann und Frau als sein Ebenbild geschaffen. So können nur Mann und Frau zusammen Gott "abbilden", ihm ähnlich sein. Sonst fehlt einfach etwas. -- Frauen fühlen sich im christlich-religiösen Zusammenhang zur "Mutter Gottes, Maria" hingezogen. Der Marienkult wird v.a. von Frauen hochgehalten. Ich denke, er rührt daher, dass ein patriarchalisches Christentum die "weibliche Seite" Gottes komplett ausgeblendet hat. Das ist bis heute nicht anders! Mutter Gott, das klingt gleich nach Indianern (Mutter Erde), nach Esoterik und allem Möglichen "Verbotenen". Leider wird Weiblichkeit immer noch sehr mit "Sünde" gleichgesetzt, zumindest in christlichen Kreisen. Und sei es nur unbewusst. (Meine Schwester könnte darüber eine Dissertation verfassen. Wäre sicherlich sehr interessant...) Vielleicht ändert sich das ja noch. Zumindest die Jesus Freaks sind da - soweit ich das mitbekomme - auf einem sehr guten Weg! (Sehr zu empfehlen: "Die Prinzessin auf der Kanzel" von Storch, im orkrist verlag erschienen.)

(Noch eine Anmerkung zum Bibeltext: Gott hat also Tattoos auf den Händen.. noch so ein Thema... - Ich erinnere mich mit guten, schönen Gefühlen daran, wie wir uns in Indien die Hände mit Henna bemalen ließen...)

Homöopathie

Noch ein Thema, was mich zur Zeit beschäftigt. Warum? Na, einmal wegen des Medizinstudiums. Zum anderen wegen ersten Selbstversuchen. Zum dritten: Homöopathie wird in christlichen Kreisen heiß diskutiert und von manchen als "okkult" bezeichnet. Man möchte natürlich nix falschmachen... naja, ich habe schon vor längerem festgestellt, dass Christen sich das Leben manchmal extra sehr kompliziert machen. Ich denke, für Gott wird es nicht so wichtig sein, ob ich nun mal Globuli genommen habe oder nicht. Meine innere Haltung dazu wird ihn aber schon interessieren!
Es gibt einen Verein Christlicher Heilpraktiker (Jaaa, es gibt auch Christen, die sich professionell mit alternativer Medizin beschäftigen!). Die sehen das grad mit der Homöopathie ganz locker. Ich vertraue diesen Menschen und bin also erstmal grundsätzlich der Meinung, dass Homöopathie ursprünglich nichts mit Okkultismus, Esoterik und Antoposophie (Steiner, Waldorf) zu tun hat(te). (Übrigens weiß ich aus der Biographie "Mother of an Army", dass Catherine Booth, Frau des Gründers der Heilsarmee, Homöopathie anwendete, als sie an Brustkrebs erkrankte)

Was mich auch sehr skeptisch macht: Homöopathie hilft so ziemlich gegen alles, zumindest, wenn man der DHU glaubt. Ich habe auch schon beobachtet, dass geradezu eine Abhängigkeit von den Globuli entsteht. Ohne Gobuli kann ja nichts mehr normal heilen! Kinder brauchen unbedingt Globuli, wenn sie sich den Kopf stoßen, es grenzt geradezu an Kindsmisshandlung, ihnen die Globuli zu verweigern! Für jede Befindlichkeit gibt es ein Kügelchen. Die DHU hat jetzt ein neues Mittel gegen Erschöpfung und Stress herausgebracht.Das trifft den Zeitgeist. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie schnell dieses ansonsten harmlose Mittelchen zur Sucht werden kann. Statt Strategien zu entwickeln, mit Stress umzugehen, werden Globuli eingeworfen...

Homöopathie behandelt ausschließlich Symptome und kennt keine Krankheiten, sondern "nur" "Krankheitsbilder". Dies ist einerseits positiv: Der Blick geht auf den ganzen Menschen, bezieht sein Temperament/seinen Charakter mit ein. Andererseits: Ein allergischer Schnupfen erzeugt die gleichen Symptome wie ein viraler Schnupfen. Trotzdem sollte man eine Allergie anders behandeln als eine Viruserkrankung. Das ist bei der Homöopathie nicht der Fall.
Dann bleibt also noch die Frage nach der Wirksamkeit und Wissenschaftlichkeit offen. Ich habe einen sehr aufschlussreichen Artikel im Wiki gelesen (hier) Danach muss ich ja mal sagen: Gute Nacht, Homöopathie! Alles Quark, Mumpitz und Käse. Kann eigentlich nicht funktionieren.

Dennoch: meine eigenen Erfahrungen mit Homöopathie sind nicht völlig negativ.
Ich komme da einfach zu dem Schluss, dass Homöopathie zur sogenannten "Erfahrungsmedizin" gehört, zu der Gruppe von Arzneimitteln, die (wenigstens begrenzt) wirken, was wir eben aus der Erfahrung mehrerer Generationen wissen. Aber nicht erklären können.
Ich möchte dennoch davor warnen. Abhängigkeit und sich nur noch auf die Globuli verlassen können einfach nicht die Antwort sein.

Das soll nun mal reichen für heute.