Mona mit Kunstwerk Hand mit Zaun. Helsinki. Hier gibt es stadtnah total schöne Natur. Und Wasser. Zum Baden. Das ist schon unser zweiter Badetag.
27 Juli 2014
26 Juli 2014
Finnland ist halt weiter...
Hier geht die Gleich Berechtigung bis ins Detail. In D sind es immer noch Frauen, die ihre Kinder über den Gehweg fuhren.
Aufgenommen in Helsinki.
18 Juli 2014
Kam, sah und siegte...
Na gut ganz so einfach war es nicht. Übermütig habe ich mich zu einer freiwilligen Nähaktion für die Pfadfinder der Gemeinde gemeldet. Jeder, der mich kennt weiß, dass Handarbeiten nicht gerade zu meinen Talenten gehört. Egal: ich habs geschafft, Weste und Kappe sind fertig. V.a. die Kappe war viel einfacher als ich befürchtet habe. Jetzt muss es nur noch alles passen.
07 Juli 2014
Predigten
Durch eine Freundin bin ich auf diese Predigtseite gestoßen - und dort u.a. auf die Predigt über
Richter 9,8-15... vielleicht die erste zu dieser Bibelstelle überhaupt. :)
Stöbert doch selbst, vielleicht entdeckst Du eine Predigt, die Dich weiterbringt oder anspricht.
http://worthaus.org/mediathek/
Du musst auch nicht alles gut finden. Es darf alles öffentlich hinterfragt werden! (Zitat Prof. Zimmer)
Richter 9,8-15... vielleicht die erste zu dieser Bibelstelle überhaupt. :)
Stöbert doch selbst, vielleicht entdeckst Du eine Predigt, die Dich weiterbringt oder anspricht.
http://worthaus.org/mediathek/
Du musst auch nicht alles gut finden. Es darf alles öffentlich hinterfragt werden! (Zitat Prof. Zimmer)
02 April 2014
Genesis 2, 1-3
Als Ergänzung zum gesttigen Eintrag:
In den ersten Sätzen des 2. Kapitels ruht Gott von seiner Arbeit. Er segnet und heiligt diesen Ruhetag. Wir sind herausgefordert, an einem Tag in der Woche inne zu halten. Können wir das noch?
In den ersten Sätzen des 2. Kapitels ruht Gott von seiner Arbeit. Er segnet und heiligt diesen Ruhetag. Wir sind herausgefordert, an einem Tag in der Woche inne zu halten. Können wir das noch?
01 April 2014
Genesis 1 - brandaktuell
Vor kurzem habe ich in der Bibel mal wieder am Anfang angefangen.
Es ist ziemlich überwältigend, wie viel praktische Relevanz das erste Kapitel der Bibel hat. Weil mich einige Verse echt getroffen haben, schreibe ich es mal auf, vielleicht findet sich noch wer wieder.
Die Verse sind der englischen New King James Übersetzung entnommen, weil ich zur Zeit in dieser Bibel lese. Übrigens ein guter Tipp, die Bibel auch mal in einer anderen Übersetzung oder Sprache zu lesen, da das neue Horizonte eröffnet.
1. "Darkness he called NIGHT, and the Light he called DAY." (V.5)
Wie sieht das heute aus, und oft genug in meinem Leben? Gott hat mich beim Lesen hier direkt angesprochen. Wie oft machen wir die Nacht zum Tag! Aber so hat Gott sich das nicht gedacht. Das Dunkel ist die Nacht. Das Licht ist der Tag. Ich möchte bewusster danach leben, denn es tut meinem Körper und meiner Seele gut.
(Allerdings weiß ich nicht so genau, wie ein Bibelleser am Polarkreis diesen Vers interpretiert...)
Sehr interessant finde ich die Tatsache, dass in Genesis die Tage mit dem Abend beginnen: "And it was evening and morning: a new day. Auch das ist eine neue Sichtweise, die ich mehr verinnerlichen möchte.
2. "Let US make...." (V.26) - an dieser Stelle nennt Gott sich in der Mehrzahl. Ein erster Hinweis auf die Dreieinigkeit.
3. "So God created man in His own image, in the image of God He created him, male and female he created him."
Das war Gottes ursprünglicher Plan: Mann und Frau von gleichem Wert, beide Gott ähnlich. Ich möchte diesen Satz verinnerlichen. God created me in His own image, und so sieht Gott mich immer noch. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird die message sogar wiederholt! Manchmal muss ich mir dies vergegenwärtigen, gerade dann, wenn jemand vor mir steht, mit dem mir der Umgang schwerfällt. Jede/r Einzelne/r ist nach Gottes Ebenbild geschaffen und wertvoll.
4. Then God said: "Let the earth bring forth grass, the herb that yields seed, and the fruit tree that yields fruit according to its kind, whose seed is in itself , on the earth."
Ein recht aktuelles Thema: Gottes Plan war es, dass sich alle Pflanzen durch ihren Samen vermehren und aus dem Samen eine "entsprechende" Pflanze wächst. Heute gibt es zunehmend Bestrebungen hin zu Hybridpflanzen und auch Getreidesorten, die man nicht wieder aussäen kann. Dies zwingt Bauern dazu, die Samen "nachzukaufen". Durch die Gentechnik sind Pflanzen ein "Investment mit Dividende" geworden. Wir wissen, dass dies gerade in Ländern wie Indien oder Afrika zunehmend ein Problem wird. Näheres gibt es hier: Welt-Ernährung
So viel erst mal. Alles dabei: Persönliches - Gesellschaft - Gottesbild - Menschenbild.
Es ist ziemlich überwältigend, wie viel praktische Relevanz das erste Kapitel der Bibel hat. Weil mich einige Verse echt getroffen haben, schreibe ich es mal auf, vielleicht findet sich noch wer wieder.
Die Verse sind der englischen New King James Übersetzung entnommen, weil ich zur Zeit in dieser Bibel lese. Übrigens ein guter Tipp, die Bibel auch mal in einer anderen Übersetzung oder Sprache zu lesen, da das neue Horizonte eröffnet.
1. "Darkness he called NIGHT, and the Light he called DAY." (V.5)
Wie sieht das heute aus, und oft genug in meinem Leben? Gott hat mich beim Lesen hier direkt angesprochen. Wie oft machen wir die Nacht zum Tag! Aber so hat Gott sich das nicht gedacht. Das Dunkel ist die Nacht. Das Licht ist der Tag. Ich möchte bewusster danach leben, denn es tut meinem Körper und meiner Seele gut.
(Allerdings weiß ich nicht so genau, wie ein Bibelleser am Polarkreis diesen Vers interpretiert...)
Sehr interessant finde ich die Tatsache, dass in Genesis die Tage mit dem Abend beginnen: "And it was evening and morning: a new day. Auch das ist eine neue Sichtweise, die ich mehr verinnerlichen möchte.
2. "Let US make...." (V.26) - an dieser Stelle nennt Gott sich in der Mehrzahl. Ein erster Hinweis auf die Dreieinigkeit.
3. "So God created man in His own image, in the image of God He created him, male and female he created him."
Das war Gottes ursprünglicher Plan: Mann und Frau von gleichem Wert, beide Gott ähnlich. Ich möchte diesen Satz verinnerlichen. God created me in His own image, und so sieht Gott mich immer noch. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird die message sogar wiederholt! Manchmal muss ich mir dies vergegenwärtigen, gerade dann, wenn jemand vor mir steht, mit dem mir der Umgang schwerfällt. Jede/r Einzelne/r ist nach Gottes Ebenbild geschaffen und wertvoll.
4. Then God said: "Let the earth bring forth grass, the herb that yields seed, and the fruit tree that yields fruit according to its kind, whose seed is in itself , on the earth."
Ein recht aktuelles Thema: Gottes Plan war es, dass sich alle Pflanzen durch ihren Samen vermehren und aus dem Samen eine "entsprechende" Pflanze wächst. Heute gibt es zunehmend Bestrebungen hin zu Hybridpflanzen und auch Getreidesorten, die man nicht wieder aussäen kann. Dies zwingt Bauern dazu, die Samen "nachzukaufen". Durch die Gentechnik sind Pflanzen ein "Investment mit Dividende" geworden. Wir wissen, dass dies gerade in Ländern wie Indien oder Afrika zunehmend ein Problem wird. Näheres gibt es hier: Welt-Ernährung
So viel erst mal. Alles dabei: Persönliches - Gesellschaft - Gottesbild - Menschenbild.
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10 Januar 2014
Wiederbelebungsmaßnahmen für meinen Blog
Neues Jahr, neuer Versuch:
Wiederbelebung meines blogs. Vielleicht braucht der Blog einen anderen Namen. So schlimm ist das Leben ja auch wieder nicht.
Die heutige Losung (Ps. 103,13 und 1. Joh. 4,10) habe ich heute abend am eigenen Körper gespürt. Mein Kleiner war so aufgewühlt und wütend, wollte nicht ins Bett und sich sowieso nicht wickeln und ausziehen lassen. Nach sehr viel Gebrüll setzten wir uns in den Hängesessel und er kuschelte sich an mich und nuckelte Mama-Milch. Dabei entspannte er und ich fing an zu beten.
Es war ein bisschen so, als ob Gott sagte: So liebe ICH Dich. Wie (ein Vater oder) eine Mutter, die ihr Kind liebt und tröstet, obwohl es sich völlig irrational verhält, wütet, tritt und brüllt. Können wir uns das vorstellen? Dass Gott uns liebt, auch wenn wir gerade unsere allerschlimmste Seite herauskehren? Dass Er uns zur Ruhe bringen möchte in der größten Aufwühlung?
Ich spürte auch, dass Gott mich verändern möchte mehr zu Ihm hin. Zu diesem Charakter hin, der Liebe und Trost spenden kann, wenn Mitmenschen sehr aufgewühlt, wütend und "dagegen" sind. Mir gelingt das gerade im Umgang mit den Kindern oft genug nicht. Woran liegt das?
Ich stellte fest, dass es mir nur gut gelingt, wenn ich Zeit mit Jesus verbringe. Nicht nur am Sonntag in GoDi. Und nicht als "Pflichterfüllung" oder Dienst. Ich merke für mich, dass mich nur diese Zeiten mit Jesus befähigen werden, den Trubel mit meiner fünfköpfigen Familie zu bestehen, ohne selbst wütend, aggressiv und unausgeglichen zu werden.
Das ist mein Thema für das neue Jahr:
Bei Gott zu sein ist mein Glück.
Aber ich bin nicht automatisch bei Gott, nur weil ich Christ bin und "christliche Dinge" tue.
17 September 2012
Givebox
Gerade habe ich mich auf der Homepage des ERF umgeschaut - mein Bruder schwärmte so davon.
Dabei bin ich auf einen Artikel über die Givebox - zu Deutsch "Tauschbox" - gestoßen! Eine tolle Idee.
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, ob es so was bei uns in der Nähe gibt. Oder vielleicht selbst eine
aufstellen?! Ich finde, die Idee ist nachahmenswert. Ob meine Stadt zu klein dafür ist?
Ob das ein Projekt für die Gemeinde wäre?!
Dabei bin ich auf einen Artikel über die Givebox - zu Deutsch "Tauschbox" - gestoßen! Eine tolle Idee.
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, ob es so was bei uns in der Nähe gibt. Oder vielleicht selbst eine
aufstellen?! Ich finde, die Idee ist nachahmenswert. Ob meine Stadt zu klein dafür ist?
Ob das ein Projekt für die Gemeinde wäre?!
09 September 2012
Israel
| Es gibt sogar Lamas in Israel... |
Das ist schon ganz schön lange her, dass wir in Israel waren - November 2010! Schon bald zwei Jahre. Ich möchte ja gerne wieder hin.
Jerusalem ist so international, man trifft hier Menschen aus der ganzen Welt - von Norden, Süden, Osten und Westen. Es ist tief religiös, es ist nicht möglich, nach Jerusalem zu kommen und der Frage nach Gott nicht zu begegnen.
Israel hat vielfältige Eindrücke bei mir hinterlassen. In erster Linie ist meine Liebe zu dem Volk der Juden, dem Volk Gottes, gewachsen. Auch die Art und Weise, wie Juden ihrem Glauben Ausdruck verleihen, berührte immer wieder mein Herz: Ob an der Klagemauer - Junge, Alte, Reiche, Arme im Gebet vereint - oder in der Jugendherberge in der Wüste, in der es ein extra Waschbecken mit einem schönen Schöpfgefäß gab für die rituelle Waschung vor den Mahlzeiten. Dort stand auch - meine ich, wenn mich die Erinnerung nicht trügt - ein Gebet angeschrieben. Die Waschung ist nicht nur ein formelles Ritual, denn dabei macht man sich bewusst, dass das Essen und Trinken von Gott, dem Schöpfer, kommt. Dieses Zusammenspiel aus Körper/Fühlen/Wahrnehmen und Spiritualität ist uns eher fremd, denn bei uns ist der Glaube meist etwas Abstraktes/Geistiges/Nicht-Körperliches. Dabei wird so vieles plastischer. An der Klagemauer tanzen ist sicherlich etwas Besonderes - für mich war es schon ein ganz beeindruckendes Erlebnis, dort zu beten. Das ist etwas, was wir nicht kennen: Dass Menschen im öffentlichen Raum beten! An der Klagemauer wird auch Bar Mizwah gefeiert, dazu reisen ganze Familien mit Anhang teilweise aus weiter Ferne (z.B. Amerika!) an. Es ist dann aber auch beeindruckend. Es gibt spezielle Musiker/Trommler, die man anheuern kann, die dann für die Musik sorgen. Da wird dann schon mal in der Schlange vor der Sicherheitsabfertigung getanzt und gesungen!
Wir sind auch ein paar Tage in die Wüste gefahren. Man muss sich Israel ungefähr so vorstellen: Das Land ist so groß wie Hessen und obendrein besteht es zu 60% aus Wüste. Das heißt nicht, dass es da nichts gibt, im Gegenteil. Es gibt dort auch Orte, Oasen, Touristen, schöne Orte. Einer dieser beeindruckenden Orte ist Masada. Masada ist für Juden ein wichtiges Symbol für Freiheit und Mut. Ich glaube, es gibt sogar den stehenden Satz "nie mehr Masada". Hier gibt es mehr Info.
Meine beiden Schwestern und ich, wir sind vor Sonnenaufgang hochmarschiert und haben so den Sonnenaufgang von diesem Plateau aus erleben können. Es war toll! Hier ein paar fotos:
Ganz ehrlich: Ich beneide meinen Bruder etwas um diese Erfahrung, ein ganzes Jahr in Israel!
Demnächst geht es weiter mit God´s Economy, versprochen. :-)
19 Mai 2011
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